Hier noch ein Panoramabild aus Arashiyama. Das wollte ich nicht vorenthalten!
Montag, 19. November 2012
Arashiyama 嵐山
Die Deutschen freuen sich entweder auf den Winter (auf Skifahren, Snowboarden) oder auf den Sommer (auf Baden, Eisessen). Zumindest war es bei mir immer so... Umso ungewöhnlicher ist es, dass in Japan vorallem der Herbst und der Frühling sehr populär sind. Im Frühling ist die Kirschblütensaison, im Herbst sieht man überall bunte Bäume. Ein so herbstliches Farbenspektrum habe ich bei noch keiner Landschaft zuvor gesehen. Kein Wunder, dass es viele Japaner aus den Großstädten in die Natur treibt. Ich bin dieses Wochenende nach Arashiyama gefahren. Arashiyama ist ein Gebiet westlich von Kyoto und stellt vorallem im Herbst ein besonderes Ausflugsziel dar.
Arashiyama liegt an einem Bergrand. Das erste Ziel war der Affenpark.
Ich habe sehr wenige Nadelbäume gesehen. Umso mehr kommen die farbigen Laubbäume zur Geltung.
Oben am Berg angekommen konnte man die Affen füttern. Nach japanischer Manier war natürlich alles bestens organisiert (kein Füttern auserhalb des Affenhauses), sodass die Affen nicht bettelten und auch nicht aufdringlich wurden.
An der Spitze des Berges angekommen hatte man einen Wahnsinnsblick über Kyoto.
Die Affen waren Touristen gewöhnt. Trotzdem musste man Regeln befolgen wie z.B. nicht streicheln, nicht direkt in die Augen schauen, nicht füttern.
Die bekannte Brücke in Arashiyama. Hier kann man schon einigermaßen erahnen wieviel hier los war...
Meine Kamera ist leider nicht so besonderes gut. Entweder kommen die Farben nicht wirklich zur Geltung oder werden übertrieben dargestellt (wenn ich einen Filter verwende). Die Investition in eine teurere Spiegelreflexkamera hätte sich spätestens jetzt ausgezahlt ....
Die ganze Stadt war förmlich von Touristen überschwemmt. Jeder wollte hier seine Herbstbilder machen.
und noch ein Tempel ...
Alles in allem ein entspannter Tag. In Arashiyama gibt es sehr sehr viel zu sehen. Tempel, Schreine usw. der halbe Tag war eigentlich viel zu kurz. Trotzdem bin ich zufrieden, weil ich eigentlich nur die Natur sehen wollte. Nächste Woche gibt es dann mehr Sightseeing ... da geht es dann nach Südkorea!
Arashiyama liegt an einem Bergrand. Das erste Ziel war der Affenpark.
Ich habe sehr wenige Nadelbäume gesehen. Umso mehr kommen die farbigen Laubbäume zur Geltung.
Oben am Berg angekommen konnte man die Affen füttern. Nach japanischer Manier war natürlich alles bestens organisiert (kein Füttern auserhalb des Affenhauses), sodass die Affen nicht bettelten und auch nicht aufdringlich wurden.
An der Spitze des Berges angekommen hatte man einen Wahnsinnsblick über Kyoto.
Die Affen waren Touristen gewöhnt. Trotzdem musste man Regeln befolgen wie z.B. nicht streicheln, nicht direkt in die Augen schauen, nicht füttern.
Die bekannte Brücke in Arashiyama. Hier kann man schon einigermaßen erahnen wieviel hier los war...
Meine Kamera ist leider nicht so besonderes gut. Entweder kommen die Farben nicht wirklich zur Geltung oder werden übertrieben dargestellt (wenn ich einen Filter verwende). Die Investition in eine teurere Spiegelreflexkamera hätte sich spätestens jetzt ausgezahlt ....
Die ganze Stadt war förmlich von Touristen überschwemmt. Jeder wollte hier seine Herbstbilder machen.
und noch ein Tempel ...
Alles in allem ein entspannter Tag. In Arashiyama gibt es sehr sehr viel zu sehen. Tempel, Schreine usw. der halbe Tag war eigentlich viel zu kurz. Trotzdem bin ich zufrieden, weil ich eigentlich nur die Natur sehen wollte. Nächste Woche gibt es dann mehr Sightseeing ... da geht es dann nach Südkorea!
Samstag, 10. November 2012
Kobe Impressions
Endlich Wochenende. Zeit etwas zu unternehmen um die letzten verbleibenden Wochen noch voll aus zu nutzen. Eine Stadt wollte ich mir noch unbedingt anschauen: Kobe. Viel wusste ich nicht darüber, außer, dass Kobe eine Hafenstadt ist und dass es da eine bekannte japanische Baseballmanschaft gibt. Was ich nicht wusste: Kobe ist eine super schöne, moderene Stadt. Deswegen auch die vielen Bilder. Meine Kamera macht leider sehr schlechte Nachtbilder deswegen bitte nicht wundern wenn einige Bilder verschwommen sind.
| Eine Uhr aus Blumen |
| Kobe Hafen Erdbeben Memorial Park |
| Ein Teil des Parks ist durch das Erdbeben ins Meer gestürzt. Der gesamte Park ist um ca. 4 Meter nach unten gesunken. Zur Erinnerung wurde das Pier unverändert gelassen. |
| Das Maritime Museum und der Kobe-Tower. |
| Man kann mit dem Aufzug im Kobe Tower nach oben fahren. In der Nacht hat man einen super Ausblick über die Stadt. Alles ist hell beleuchtet und strahlt förmlich! |
| Kobe ist bekannt für sein Rindfleisch. Kobe-Beef gilt als das beste Rindfleisch der Welt. Für mich war es aber zu teuer. Über 50 Euro für 100 Gramm Fleisch kann ich mir einfach nicht leisten. http://de.wikipedia.org/wiki/Kobe-Rind |
| China-Town in der Mitte von Kobe |
| Was für eine Auswahl! Günstiges chinesisches Essen. Super lecker. |
| Café/Bar mit Blick auf den Hafen. Sehr sehr schön |
| Nächster Tag: Mit der Seilbahn auf den Berg. Wahnsinns Aussicht auf die Stadt, den Hafen und das Meer. |
| ca. 1 Stunde ging es dann bergab durch den Garten. Technisch gesehen ist es ja Winter. Trotzdem blühten einige Pflanzen. Der Garten muss wunderschön sein im Frühling. |
| Das Wetter war auch bestens. Es hatte geschätzt um die 18-20 Grad. Wenn gerade kein Wind ging und keine Wolke am Himel war konnte man ohne Jacke gehen... November in Japan |
| Gewächsglashaus mit tropischen Pflanzen |
| Super Blick auf Kobe. |
| Der berühmte japanische Herbst nimmt Einzug. Überall beginnen sich die Blätter zu verfärben. |
| Man konnte entweder wieder mit der Seilbahn nach unten fahren oder ca. 1 Stunde gehen. Option 2 war definitiv die bessere Entscheidung was die Bilder beweisen. |
| Nächste Woche gibt es hoffentlich mehr Herbstbilder. |
| Irgendein Tempel |
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